NLP-Master-Ausbildungs-Seminar
Die Ausbildung erfolgt nach den Richtlinien des Schweizerischen
NLP-Verbandes, HANLP in Übereinstimmung mit dem DVNLP. Die Richtlinien
des HANLP sind für unsere Ausbildung Minimal-Anforderungen, welche von
uns durch neue Module ergänzt werden, entsprechend dem jeweiligen
Forschungsstand.
Die Fähigkeiten
des Masters bauen auf dem Wissenstand des NLP-Practitioner auf und deshalb
ist eine Ausbildung zum Practitioner nach den Richtlinien des HANLP/DVNLP
und angemessener Praxis-Nachweis Voraussetzung für die
Absolvierung des Master-Kurses.
Zertifizierung
Nach erfolgreicher praktischer und theoretischer Abschlussprüfung
erhalten die Teilnehmer ein offizielles vom HANLP anerkanntes Zertifikat.
Kriterien für die Evaluierung und Zertifizierung:
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Verhaltenskompetenz in allen
NLP-Practitioner-Fertigkeiten und die Fähigkeit, mehrere von diesen
kombiniert anwenden zu können.
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Integration der NLP-Grundannahmen auf
Verhaltensebene.
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Alle Techniken und Verfahren sowohl
bei sich, als auch bei anderen anzuwenden.
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Weiterentwicklung der eigenen
Wahrnehmungsfähigkeiten.
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Ökologische Veränderungsarbeit mit
sich selbst und anderen leisten.
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Inhalts- und Prozessebene zu
unterscheiden und flexibel zu nutzen.
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Fortgeschrittene Rapportfähigkeit
(mit einer Gruppe und einzelnen Rapport aufbauen und arbeiten zu können).
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Interventions-Planung.
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Modeling und die Fähigkeit eigene
NLP-Formate zu entwickeln.
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Diplomarbeit, schriftliche & mündliche
Prüfung.
Anwendungen:
Therapie, Führung,
Marketing, Verkauf, Werbung, Bildungs- und Gesundheitswesen,
Personalwesen, Management, Coaching und Training, Beratung, und alle
Berufsgattungen in denen man mit Menschen zu tun hat.
Inhalt:
Kriterien
und Werte in der Zielarbeit, Verändern und Nutzen von Grundsätzen,
Zeitlinie und die Gestaltung von Vergangenheit und Zukunft, der
Unterschied zwischen Inhalts- und Prozessebene als Basis
fortgeschrittenere Interventionstechniken, ökologische Veränderungsarbeit
mit sich und andern leisten, optimale Wahrnehmungsfähigkeit und
peripheres Sehen, Präsentationstechniken, Konfliktmanagement und
Verhandlungsmodelle, Arbeit mit Systemen wie Familien, Schulklassen,
Teams.
Zusätzliche
Module:
Format des
PKL (Polykontexturale Logik) in der systemischen Anwendung, die Kunst des
zirkulären Fragens, Enneagramme, Metaphernarbeit und Systemische
Therapie, paradoxe Interventionen und der paradoxe Brief,
Anti-Mobbing-Techniken und die Kunst sanfter sprachlicher
Selbstverteidigung, erweiterte Trance-Techniken & Hypnose.
Lesen
Sie hier den Artikel von Klaus Grochowiak zum
Thema PKL nach Dr. Rudolf Kaehr
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Präsentation,
Demonstration & Einübung von alltags- und berufsspezifischen
Anwendungen:
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Meta-Programme und ihre
Anwendung in der Veränderungsarbeit.
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Metaphorik in der
Konfliktbewältigung.
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Therapeutische Metaphern.
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Paradoxe Interventionen.
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Vertiefung von Milton-Modell
und Meta-Modell und ihre Anwendung in fortgeschrittener
Trance-Arbeit.
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Fortgeschrittene
Mentaltechniken und Trance-Induktionen.
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Kriterien und Werte:
a)
Identifizierung und
Utilisierung.
b)
Hierarchie der Kriterien.
c)
Elizitation von komplexen Äquivalenzen.
d)
Anpassung & Veränderung
von Kriterien.
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Multi-Level-Kommunikation:
a)
Verhandlungsmodelle.
b)
Konfliktmanagement.
c)
Widerstände in Ressourcen
verwandeln.
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Sleight of Mouth: Elegante
Reframing-Technik im Alltagsgespräch.
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Einführung in Präsentation
und Arbeit mit Gruppen: Classroom-Management.
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Fortgeschrittene Submodalitäten-Techniken
für Therapie und Alltag.
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Modeling: Externe Ressourcen
modellieren und nutzen.
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Arbeit mit Glaubenssätzen
und ihre Veränderung.
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Arbeit mit Systemen
(Gruppen, Familien, Teams): Erkennen systemischer Ver-strickungen.
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Diamond-Format: Angewandte
mehrwertige Logik ( Polykontexturale Logik).
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Die optimale Basis des
Handelns.
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Grundlagen des Enneagramm
als dynamische Beschreibung möglicher Handlungsstrukturen im
Zusammenhang mit NLP-Techniken.
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Re-Imprinting.
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Trauma-Techniken.
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Überzeugungstechniken.
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Integrierende Modelle z. B.
SCORE, SOAR, ROLE.
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Erweiterte Timeline-Arbeit.
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Durch die
sogenannte Modeling-Technik externe und interne Ressourcen optimal
nutzen. Die Formate aus der Practitioner Ausbildung auf ihre
Funktion auf einer höheren Ebene hinterfragen. Durch
anwendungsbezogene praktische Übungen und Selbsterfahrung
Integration des Gelernten in den Alltag.
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