
Rolltreppe, eine Übung mit
inkorporiertem AT
Stelle
Dir vor es gäbe eine Entspannungscreme, so wie eine Gesichtsmaske
eine
Creme, die Du ganz leicht auftragen und einreiben kannst
Du
beginnst bei der Stirn über den Augen und reibst Deine Entspannungscreme
mit leichten kreisenden Bewegungen ein
Langsam
fährst Du mit der Creme über die Schläfen zu den Wangenknochen
und Du
spürst wie sich Deine Gesichtshaut zu entspannen beginnt
Du
fährst mit Deinen kreisenden Bewegungen fort über die Wangen zum Kinn
und zum Hals
und Du
kannst es immer mehr geniessen, wie sich Deine Haut entspannt
wie sich
alle die kleinen Muskeln unter der Gesichtshaut entspannen
wie sie
ganz glatt und weich werden
vielleicht
spürst Du schon die Wirkung der Creme auf Deinem ganzen Gesicht
ja auch
die Muskeln an Deinem Hinterkopf spüren die Entspannung schon viel
deutlicher
ganz
sanft reibst Du noch immer Deine Entspannungscreme über Dein ganzes
Gesicht
und Du
kannst nun
ganz
langsam und vorsichtig
auch
Deine Augen schliessen
nun
und die
Augenlieder ebenfalls ganz sanft mit der Entspannungscreme einreiben
das geht
ganz leicht und gibt Dir ein angenehmes Gefühl
immer
tieferer
und noch
tieferer Entspannung
Du
geniesst dieses Gefühl mit den geschlossenen Augen
und Du
kannst nun auch Deinen inneren Bildern nachhängen
oder den
Gedanken
die
kommen und gehen
mit
jedem Atemzug
mit
jedem Atemzug kannst Du noch tiefer in Entspannung gehen
und alle
Geräusche
von
draussen oder aus Dir heraus
Dich
immer tiefer
und noch
tiefer
in
Entspannung gleiten lassen
wenn Du
so daliegst und dieses entspannte Gefühl in Deinem Gesicht
in
Deinen Augen geniesst
merkst
Du wie sich die Entspannung über Deinen ganzen Körper ausbreitet
wie sie
sich immer weiter über Deinen Körper nun
ausbreiten
kann
Du
brauchst gar nichts zu tun
nur
einfach ruhig dazuliegen
vielleicht
auf Deinen Atem achten
so ganz
nebenbei
und mit
jedem Atemzug kann Dein Körper sich immer besser
immer
tiefer entspannen
Deine
Augen sind geschlossen und Du kannst nun ganz tief, ruhig und
gleichmässig atmen
Vielleicht
hörst Du eine innere Stimme, die Dir sagen kann
Ich bin
ganz gelassen und entspannt.
Vielleicht
kannst Du auf diese Stimme hören wann immer Du willst
Ich bin
ganz gelassen und entspannt.
Versetze
Dich nun im Geist in die 7. Etage eines Gebäudes,
in dem
ein sehr kreativer Architekt mit vielen Farben gespielt hat.
Hier
sind alle Wände, die Decke und der Fussboden
mit
einem warmen, leuchtend roten Farbton gestrichen.
Gross
steht die Zahl 7 angeschrieben.
Ganz
langsam und ruhig gehe ich diesen roten Gang entlang
und mein
Geist wird immer ruhiger und entspannter.
Mein
Körper fühlt sich wohlig müde an.
Am Ende
des Korridors entdecke ich eine breite, silbrige Rolltreppe.
Beim
nächsten Ausatmen betrete ich diese Rolltreppe
und
lasse mich von ihr ganz langsam und geräuschlos nach unten tragen.
Ich
fühle mich sehr sicher, müde und wohl dabei.
Wiederholt
stelle ich mir die Zahl 7 vor, während ich immer tiefer und tiefer gleite
und ich
lasse mich immer mehr los und werde immer lockerer und entspannter.
Die rote
Farbe fliesst an mir vorbei,
bis ich
im 6. Stockwerk angelangt bin.
Beim
Verlassen der Rolltreppe sehe ich,
dass
hier alle Wände, die Decke und der Fussboden eine helle, orange Farbe
haben.
Eine
grosse 6 ist zu sehen.
ich
folge dem orangen Gang bis zur nächsten Rolltreppe,
die
wiederum langsam und geräuschlos nach unten führt.
Beim
nächsten Ausatmen betrete ich auch diese Rolltreppe
und
lasse mich sanft nach unten tragen.
Dabei
habe ich eine Hand und einen Arm auf den schwarzen Handlauf gelegt.
Und
während ich tiefer und tiefer gleite,
wird
meine Hand und mein Arm immer schwerer und schwerer.
Ganz
langsam und angenehm steigt dieses Gefühl von Schwere meinen Arm hinauf,
über
den Schultergürtel in den andern Arm und hinab bis in die Hand und die
Fingerspitzen. Mir ist ganz wohl dabei
und ich
konzentriere mich für einen Moment auf meine Füsse und Beine.
Auch
meine Füsse werden ganz schwer.
Immer
schwerer. Schwer, ganz schwer, bleiern schwer.
Und
diese Schwere steigt nun ganz langsam nach oben.
Über
meine Knöchel in meine Waden und ich spüre, wie auch diese ganz schwer
werden.
Von dort
in die Knie, dann in die Oberschenkel, in den Becken- und Gesässbereich.
Meine
Arme und Beine sind schwer, ganz schwer, bleiern schwer.
Ich
werde immer lockerer und entspannter,
während
die orange Farbe an meinem inneren Auge vorbei zieht.
Ich atme
ganz ruhig und gleichmässig.
Ich
erreiche nun eine Etage, die noch angenehmer und friedlicher auf mich
wirkt.
Mein
Geist ist ganz weit und klar.
Wände,
Boden und Decke sind diesmal in einem fröhlichen, befreienden Gelb
und eine
grosse 5 zeigt mir, wo ich mich befinde.
Ganz
locker und frei begebe ich mich nun zur nächsten Rolltreppe
und lege
erneut eine Hand und einen Arm auf den schwarzen Handlauf.
Ganz
ruhig und geräuschlos lässt mich die breite, silberne Rolltreppe
tiefer
und tiefer gleiten.
Und
während ich nun tiefer und tiefer sinke,
spüre
ich in meinen Fingerspitzen der Hand auf dem schwarzen Handlauf
ein ganz
feines, angenehmes Kribbeln.
Dieses
Kribbeln breitet sich auch über meinen Handrücken aus
und ich
spüre, wie meine Hand und mein Arm ganz angenehm warm werden.
Diese
Wärme steigt nun meinen Arm hoch,
fliesst
über den Schultergürtel und hinab in den andern Arm.
Und
wieder spüre ich ein angenehmes Kribbeln auch in dieser Hand.
Und
während ich dieses angenehme Gefühl so richtig geniesse,
konzentriere
ich mich auf meine Füsse und empfinde ebenfalls so ein Kribbeln in meinen
Zehen.
Auch
meine Füsse werden ganz angenehm warm
und
diese Wärme steigt wiederum in meinen Beinen hoch.
Über
die Knöchel in die Waden, von dort in die Knie, die Oberschenkel und in
den Becken- und Gesässbereich. Arme und Beine sind schwer und wohlig
warm.
In der
Zwischenzeit bin ich mit der Rolltreppe im 4. Stock angelangt
und
alles ist hier grün. Wie in einem Wald oder auf einer Wiese.
Dieses
Grün gibt mir ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit.
Ich atme
ganz ruhig und entspannt und
ohne
etwas zu verändern beobachte ich meinen Atem.
und ich
spüre in dieser Geborgenheit und Sicherheit meine inneren Programme
die
Programme, die mich leiten und führen
die
Programme, die ich anpassen und ändern kann
ganz
leicht wie mit einem Atemzug
dem
Atem, der nun ganz leicht und ruhig, wie von selbst atmet
es atmet
mich
der Atem
geht immer tiefer, ruhiger und noch regelmässiger.
Es atmet
mich.
Und
während ich beim nächsten Ausatmen erneut die nächste Rolltreppe
betrete,
fühle
ich, wie auch mein Herz ruhiger und dafür kräftiger schlägt.
In
diesem wunderbaren Zustand der Geborgenheit und Sicherheit erreiche ich
nun das dritte Stockwerk
und
alles ist blau hier.
In mir
ist alles ganz ruhig geworden.
Das Blau
ist wie die Farbe des Himmels an einem wunderschönen Sommertag,
oder wie
das Meer.
Und
genauso kann ich es geniessen meine inneren Programme anzupassen
sie
immer wieder zu verändern
wenn ich
es brauche
wenn ich
es möchte
zu
meinem Schutz und Nutzen
sowie
mir die blaue Farbe des Himmels Schutz verheissen kann
und ich
geniesse diese Ruhe und die Gewissheit
und gehe
immer tiefer und tiefer in meiner Entspannung wenn ich nun
beim
Ausatmen die nächste Rolltreppe betrete
und
lasse mich noch tiefer tragen.
Und je
tiefer ich komme, desto wärmer wird es mir um meinen Bauchnabel,
in
meinem Sonnengeflecht.
Von
diesem meinem Zentrum aus
breitet
sich diese strömende Wärme spiralförmig über mein ganzes
Sonnengeflecht aus.
Und ich
spüre diese enorme Energie
die
Wärme, die meinen Körper durchströmt
es ist
meine Energie
die mich
alles tun lässt
was ich
tun will
die
Energie, die mir die Möglichkeit gibt Änderungen zu machen
wann
immer ich es möchte
Ich bin
nun im zweiten Stockwerk angekommen,
erkenne
ich die Farbe LILA - wie von zwei Fliederbüschen.
Ich bin
jetzt in vollkommener Harmonie mit mir und dem Universum.
und
weiss was ich alles neu probieren möchte
um noch
besser
und
jeden Tag immer besser
zu
handeln und zu reagieren
Situation
zu beherrschen
aus
dieser Ruhe und Harmonie
ganz
leicht und einfach
so wie
ich eine Tür öffnen kann
die Tür
zu meiner inneren Ruhe und Harmonie
jederzeit
an jedem
Ort
wann
immer ich es will
zähle
ich ganz leise
ganz
rasch von 3 auf 1
drei
zwei ein
und ich
werde diesen Ort der Kraft und Harmonie finden
und
sofort jeder Situation mit einem Lächeln und mit Ruhe
begegnen
jederzeit
kann ich so einer Situation mit Ruhe begegnen
ich
zähle nur ganz rasch
drei
zwei eins
und ich
spüre die Kraft
der Ruhe
und der Harmonie
wann
immer ich es brauche
Und mit
diesem wundervollen Gefühl betrete ich die letze Rolltreppe
und
spüre,
während
sie mich immer tiefer
und noch
tiefer trägt,
einen
ganz feinen, kühlen Hauch auf der Stirne, wie vom Fahrtwind.
und mein
Kopf ist ganz klar
und in
meinem klaren Kopf bewegen sich die Gedanken ganz frei
ganz
leicht können sie kommen und gehen
mit
jedem Atemzug
so wie
ich immer tiefer und tiefer
in
Entspannung gleiten kann
mit
jedem Gedanken
mit
jedem Atemzug
tiefer
und noch tiefer
und
während ich dieses kühle Lüftchen auf der Stirne spüre,
fühle
ich, wie mein ganzer übriger Körper warm und schwer ist.
Ich
fühle mich ganz wohl und erreiche nun den ersten Stock,
wo alles
VIOLETT wie in einem Veilchen ist.
Im Geist
folge ich nun auch diesem violetten Gang bis zum Ende.
Hier hat
es nun keine Rolltreppe mehr, sondern zwei Tore.
Eines
ist mit "Verstand" beschriftet, das andere mit
"Unbewusstes".
Ich
stelle mich vor das zweite Tor mit dem "Unbewusstes"
und
erkenne, wie es sich ganz langsam und ohne jedes Geräusch öffnet.
Und so
betrete ich nun mein eigenes Gehirn und sehe die Milliarden von
Gehirnzellen,
eine
jede eine Art Mini-Biocomputer.
Ich
stelle mir vor, wie ich nun vor diesem Gerät stehe
wie
leicht es mir fällt es zu bedienen
wie
leicht ich mit meinem Gehirn umgehen kann
wie ich
ihm all jene Mitteilungen machen kann
die ich
schon immer meinem Gehirn machen wollte
ich
freue mich wie das Gehirn
mein
Gehirn reagiert
wie es
vielleicht in dem einen
oder dem
anderen Gedanken
auch mir
jene Botschaften zukommen lässt
die es
mir schon immer geben wollte
ich
spüre diesen tiefen Kontakt zu meinem Unbewussten
und
freue mich über die Mitteilungen die ich erhalte
über
meine Wünsche, die ich nun mitteilen kann
meine
Ziele, die ich nun einspeichern kann
tief in
meinem Unbewussten verankern kann
so dass
mein Unbewusstes mich noch besser schützen kann
noch
besser helfen kann meine Ziele zu erreichen
ich
freue mich, dass ich hier in diesem Raum alles, was ich gelernt habe
was ich
heute gelernt habe
meine
Erfahrungen und mein Wissen von früher und der Zukunft
in
diesem Raum sicher verankern kann
so dass
es mir leicht fällt alles Gelernte jederzeit
wann
immer ich es brauche
zur
Verfügung zu haben
dass
alles was ich heute gelernt habe mir zusätzlich
immer
zur Verfügung steht
so weiss
ich nun ganz speziell:
(Ihre persönlichen
Autosuggestionen eintragen!)
ich
freue mich dass ich hier in diesem Raum alle meine Programme sehen kann
wie sie
angeordnet sind
wie sie
immer zu meiner Verfügung stehen
ich
geniesse auch das Gefühl meine Programme selbst bestimmen zu können
so dass
sie immer auf die Situation passen
dass ich
mit allem Gelernten
meine
Visionen realisieren kann
ich
freue mich über dieses Wissen
wenn ich
meine Ziele verfolge
ganz
direkt und zielgerade auf mein Ziel zu
ich
blicke nur nach vorn und konzentriere mich auf mein Ziel
ich
geniesse weiter die Ruhe in diesem Raum des Gehirns
dem Raum
meines Unbewussten
und
freue mich über die vielen Möglichkeiten die da versammelt sind
über
alle meine Fähigkeiten die hier gespeichert sind
alle die
unendlich vielen Möglichkeiten die ich habe
die mir
zur Verfügung stehen
wann
immer ich sie brauche
ich
geniesse die Ruhe und das Licht in diesem Raum
und das
Gefühl, dass ich dank all dem Gelernten stets den globalen Überblick
behalte
in jeder
Situation
für
jede Zeit
aber
immer dann
wann
etwas Spezielles
eine
Ausnahme
etwas
Auffälliges
in
meinem globalen Überblick auftaucht
kann ich
die genauen Details erkennen und verfolgen
und kann
ganz präzise und genau arbeiten
bis alle
Einzelheiten genau passen
und ich
beruhigt wieder zur globalen Betrachtung zurückkehren kann
genauso
leicht und automatisch
wie ich
von global auf spezifisch schalten kann
immer
dann wenn es die Situation erfordert
mit
zunehmendem Staunen über alle meine Möglichkeiten
stehe
ich in diesem Raum der Ruhe und der Harmonie
und
geniesse diese Gefühl der Ressourcen
dieses
Gefühl der Ruhe und des Einsseins
mit mir
selber
mit
meinem Unbewussten
und ich
bedanke mich bei meinem Unbewussten
für
alles was es für mich getan
für
alles was es für mich tun wird
zuverlässig
automatisch
ganz
leicht
wie man
Türe öffnet
so kann
mein Unbewusstes Türen zu neuem Verhalten öffnen
wann
immer ich es brauche
Und ich
weiss, meine Gedanken veranlassen meine Handlungen,
meine
Handlungen verursachen meine Gewohnheiten,
meine
Gewohnheiten beeinflussen mein Verhalten,
mein
Verhalten bestimmt meinen Charakter
und mein
Charakter verursacht mein Schicksal.
Mit
meinem Denken verursache ich also mein Schicksal.
Ich bin
der Chef in meiner Welt.
Ich
bestimme und trage dafür die Verantwortung.
Und es
geht mir gut -
aber es
darf mir mit jedem Tag und in jeder Hinsicht auch immer besser und besser
gehen.
Bevor
ich mich nun von diesem wunderbaren Ort verabschiede
geniesse
ich nochmals dieses gute Gefühl
verinnerliche
ich diese Gefühl der Harmonie meiner Gedanken
Und
langsam
ganz
langsam verlasse ich diesen Raum des Unbewussten
schreite
durch das Tor zum Unbewussten
kehre
zurück in meine bewusste Welt
und
werde nun
wenn ich
eine Stimme
höre
die von 1 bis 5 zählt
bei
fünf
aber
erst bei fünf die Augen öffnen
und ganz
frisch und erholt aufwachen
und mich
freuen, dass ich mich in so kurzer Zeit
so gut
erholen konnte
und ich
werde mich erinnern
dass ich
heute wiederum etwas sehr wichtiges für mich getan habe
und ich
weiss
bei
jeder weiteren Entspannung
kann ich
wiederum wichtige Dinge für mich erledigen
und
jedesmal
kann ich
mich noch schneller
noch
besser
noch
tiefer entspannen
und noch
besser alles für mich tun
was für
mich wichtig ist
Ich
zähle nun von eins bis fünf.......
1
Beine und Füsse sind ganz leicht und frei und füllen sich mit
frischer Kraft und Energie
2
Hände und Arme sind leicht und frei und füllen sich mit frischer
Kraft und Energie
3
Kopf und Augen werden leicht und frei, Du fühlst Dich frisch und
erwacht. Deine Augenlider sind leicht wie Federn im Wind
4
Dein ganzer Körper ist jetzt leicht und frei Du fühlst Dich
frisch erholt und regeneriert. Atme bitte tief ein und aus und fühle wie
noch mehr Kraft und Energie in Deinen Körper strömt
5
Öffne nun die Augen: fühle Dich
hellwach, frisch froh und munter und völlig wohl.
Recke
und strecke Dich und geniesse den Tag.