Kaderseminare®     

          Ein Konzept des Wirtschaftsforums für kreative Führung und Global-Strategien GmbH

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Entspannung

Ein Skript für Tiefenentspannung zum Ausprobieren!
Fragen Sie nach weiteren Skript zu speziellen Themen!
Die klassische Rolltreppe mit eingebautem Kurztraining für Autogenes Training nach Dr. Schultz und Änderungen der Metaprogramme

 

Master-Formate : Ent-Schuldigen / Vergangene Zukunft

 

Rolltreppe, eine Übung mit inkorporiertem AT

 

Stelle Dir vor es gäbe eine Entspannungscreme, so wie eine Gesichtsmaske

eine Creme, die Du ganz leicht auftragen und einreiben kannst

Du beginnst bei der Stirn über den Augen und reibst Deine Entspannungscreme mit leichten kreisenden Bewegungen ein

Langsam fährst Du mit der Creme über die Schläfen zu den Wangenknochen

und Du spürst wie sich Deine Gesichtshaut zu entspannen beginnt

Du fährst mit Deinen kreisenden Bewegungen fort über die Wangen zum Kinn und zum Hals

und Du kannst es immer mehr geniessen, wie sich Deine Haut entspannt

wie sich alle die kleinen Muskeln unter der Gesichtshaut entspannen

wie sie ganz glatt und weich werden

vielleicht spürst Du schon die Wirkung der Creme auf Deinem ganzen Gesicht

ja auch die Muskeln an Deinem Hinterkopf spüren die Entspannung schon viel deutlicher

ganz sanft reibst Du noch immer Deine Entspannungscreme über Dein ganzes Gesicht

und Du kannst nun

ganz langsam und vorsichtig

auch Deine Augen schliessen

nun

und die Augenlieder ebenfalls ganz sanft mit der Entspannungscreme einreiben

das geht ganz leicht und gibt Dir ein angenehmes Gefühl

immer tieferer

und noch tieferer Entspannung

 

Du geniesst dieses Gefühl mit den geschlossenen Augen

und Du kannst nun auch Deinen inneren Bildern nachhängen

oder den Gedanken

die kommen und gehen

mit jedem Atemzug

mit jedem Atemzug kannst Du noch tiefer in Entspannung gehen

und alle Geräusche

von draussen oder aus Dir heraus

Dich immer tiefer

und noch tiefer

in Entspannung gleiten lassen

 

wenn Du so daliegst und dieses entspannte Gefühl in Deinem Gesicht

in Deinen Augen geniesst

merkst Du wie sich die Entspannung über Deinen ganzen Körper ausbreitet

wie sie sich immer weiter über Deinen Körper nun

ausbreiten kann

Du brauchst gar nichts zu tun

nur einfach ruhig dazuliegen

vielleicht auf Deinen Atem achten

so ganz nebenbei

und mit jedem Atemzug kann Dein Körper sich immer besser

immer tiefer entspannen

Deine Augen sind geschlossen und Du kannst nun ganz tief, ruhig und gleichmässig atmen

Vielleicht hörst Du eine innere Stimme, die Dir sagen kann

Ich bin ganz gelassen und entspannt.

Vielleicht kannst Du auf diese Stimme hören wann immer Du willst

Ich bin ganz gelassen und entspannt.

Versetze Dich nun im Geist in die 7. Etage eines Gebäudes,

in dem ein sehr kreativer Architekt mit vielen Farben gespielt hat.

Hier sind alle Wände, die Decke und der Fussboden

mit einem warmen, leuchtend roten Farbton gestrichen.

Gross steht die Zahl 7 angeschrieben.

Ganz langsam und ruhig gehe ich diesen roten Gang entlang

und mein Geist wird immer ruhiger und entspannter.

Mein Körper fühlt sich wohlig müde an.

Am Ende des Korridors entdecke ich eine breite, silbrige Rolltreppe.

Beim nächsten Ausatmen betrete ich diese Rolltreppe

und lasse mich von ihr ganz langsam und geräuschlos nach unten tragen.

Ich fühle mich sehr sicher, müde und wohl dabei.

Wiederholt stelle ich mir die Zahl 7 vor, während ich immer tiefer und tiefer gleite

und ich lasse mich immer mehr los und werde immer lockerer und entspannter.

Die rote Farbe fliesst an mir vorbei,

bis ich im 6. Stockwerk angelangt bin.

Beim Verlassen der Rolltreppe sehe ich,

dass hier alle Wände, die Decke und der Fussboden eine helle, orange Farbe haben.

Eine grosse 6 ist zu sehen.

ich folge dem orangen Gang bis zur nächsten Rolltreppe,

die wiederum langsam und geräuschlos nach unten führt.

Beim nächsten Ausatmen betrete ich auch diese Rolltreppe

und lasse mich sanft nach unten tragen.

Dabei habe ich eine Hand und einen Arm auf den schwarzen Handlauf gelegt.

Und während ich tiefer und tiefer gleite,

wird meine Hand und mein Arm immer schwerer und schwerer.

Ganz langsam und angenehm steigt dieses Gefühl von Schwere meinen Arm hinauf,

über den Schultergürtel in den andern Arm und hinab bis in die Hand und die Fingerspitzen. Mir ist ganz wohl dabei

und ich konzentriere mich für einen Moment auf meine Füsse und Beine.

Auch meine Füsse werden ganz schwer.

Immer schwerer. Schwer, ganz schwer, bleiern schwer.

Und diese Schwere steigt nun ganz langsam nach oben.

Über meine Knöchel in meine Waden und ich spüre, wie auch diese ganz schwer werden.

Von dort in die Knie, dann in die Oberschenkel, in den Becken- und Gesässbereich.

Meine Arme und Beine sind schwer, ganz schwer, bleiern schwer.

Ich werde immer lockerer und entspannter,

während die orange Farbe an meinem inneren Auge vorbei zieht.

Ich atme ganz ruhig und gleichmässig.

Ich erreiche nun eine Etage, die noch angenehmer und friedlicher auf mich wirkt.

Mein Geist ist ganz weit und klar.

Wände, Boden und Decke sind diesmal in einem fröhlichen, befreienden Gelb

und eine grosse 5 zeigt mir, wo ich mich befinde.

Ganz locker und frei begebe ich mich nun zur nächsten Rolltreppe

und lege erneut eine Hand und einen Arm auf den schwarzen Handlauf.

Ganz ruhig und geräuschlos lässt mich die breite, silberne Rolltreppe

tiefer und tiefer gleiten.

Und während ich nun tiefer und tiefer sinke,

spüre ich in meinen Fingerspitzen der Hand auf dem schwarzen Handlauf

ein ganz feines, angenehmes Kribbeln.

Dieses Kribbeln breitet sich auch über meinen Handrücken aus

und ich spüre, wie meine Hand und mein Arm ganz angenehm warm werden.

Diese Wärme steigt nun meinen Arm hoch,

fliesst über den Schultergürtel und hinab in den andern Arm.

Und wieder spüre ich ein angenehmes Kribbeln auch in dieser Hand.

Und während ich dieses angenehme Gefühl so richtig geniesse,

konzentriere ich mich auf meine Füsse und empfinde ebenfalls so ein Kribbeln in meinen Zehen.

Auch meine Füsse werden ganz angenehm warm

und diese Wärme steigt wiederum in meinen Beinen hoch.

Über die Knöchel in die Waden, von dort in die Knie, die Oberschenkel und in den Becken- und Gesässbereich. Arme und Beine sind schwer und wohlig warm.

 

In der Zwischenzeit bin ich mit der Rolltreppe im 4. Stock angelangt

und alles ist hier grün. Wie in einem Wald oder auf einer Wiese.

Dieses Grün gibt mir ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit.

Ich atme ganz ruhig und entspannt und

ohne etwas zu verändern beobachte ich meinen Atem.

und ich spüre in dieser Geborgenheit und Sicherheit meine inneren Programme

die Programme, die mich leiten und führen

die Programme, die ich anpassen und ändern kann

ganz leicht wie mit einem Atemzug

dem Atem, der nun ganz leicht und ruhig, wie von selbst atmet

es atmet mich

der Atem geht immer tiefer, ruhiger und noch regelmässiger.

Es atmet mich.

Und während ich beim nächsten Ausatmen erneut die nächste Rolltreppe betrete,

fühle ich, wie auch mein Herz ruhiger und dafür kräftiger schlägt.

In diesem wunderbaren Zustand der Geborgenheit und Sicherheit erreiche ich nun das dritte Stockwerk

und alles ist blau hier.

In mir ist alles ganz ruhig geworden.

Das Blau ist wie die Farbe des Himmels an einem wunderschönen Sommertag,

oder wie das Meer.

Und genauso kann ich es geniessen meine inneren Programme anzupassen

sie immer wieder zu verändern

wenn ich es brauche

wenn ich es möchte

zu meinem Schutz und Nutzen

sowie mir die blaue Farbe des Himmels Schutz verheissen kann

und ich geniesse diese Ruhe und die Gewissheit

und gehe immer tiefer und tiefer in meiner Entspannung wenn ich nun

beim Ausatmen die nächste Rolltreppe betrete

und lasse mich noch tiefer tragen.

Und je tiefer ich komme, desto wärmer wird es mir um meinen Bauchnabel,

in meinem Sonnengeflecht.

Von diesem meinem Zentrum aus

breitet sich diese strömende Wärme spiralförmig über mein ganzes Sonnengeflecht aus.

Und ich spüre diese enorme Energie

die Wärme, die meinen Körper durchströmt

es ist meine Energie

die mich alles tun lässt

was ich tun will

die Energie, die mir die Möglichkeit gibt Änderungen zu machen

wann immer ich es möchte

Ich bin nun im zweiten Stockwerk angekommen,

erkenne ich die Farbe LILA - wie von zwei Fliederbüschen.

 

Ich bin jetzt in vollkommener Harmonie mit mir und dem Universum.

und weiss was ich alles neu probieren möchte

um noch besser

und jeden Tag immer besser

zu handeln und zu reagieren

Situation zu beherrschen

aus dieser Ruhe und Harmonie

ganz leicht und einfach

so wie ich eine Tür öffnen kann

die Tür zu meiner inneren Ruhe und Harmonie

jederzeit

an jedem Ort

wann immer ich es will

zähle ich ganz leise

ganz rasch von 3 auf 1

drei zwei ein

und ich werde diesen Ort der Kraft und Harmonie finden

und sofort jeder Situation mit einem Lächeln und mit Ruhe

begegnen

jederzeit kann ich so einer Situation mit Ruhe begegnen

ich zähle nur ganz rasch

drei zwei eins

und ich spüre die Kraft

der Ruhe und der Harmonie

wann immer ich es brauche

Und mit diesem wundervollen Gefühl betrete ich die letze Rolltreppe

und spüre,

während sie mich immer tiefer

und noch tiefer trägt,

einen ganz feinen, kühlen Hauch auf der Stirne, wie vom Fahrtwind.

und mein Kopf ist ganz klar

und in meinem klaren Kopf bewegen sich die Gedanken ganz frei

ganz leicht können sie kommen und gehen

mit jedem Atemzug

so wie ich immer tiefer und tiefer

in Entspannung gleiten kann

mit jedem Gedanken

mit jedem Atemzug

tiefer und noch tiefer

und während ich dieses kühle Lüftchen auf der Stirne spüre,

fühle ich, wie mein ganzer übriger Körper warm und schwer ist.

Ich fühle mich ganz wohl und erreiche nun den ersten Stock,

wo alles VIOLETT wie in einem Veilchen ist.

Im Geist folge ich nun auch diesem violetten Gang bis zum Ende.

Hier hat es nun keine Rolltreppe mehr, sondern zwei Tore.

Eines ist mit "Verstand" beschriftet, das andere mit "Unbewusstes".

Ich stelle mich vor das zweite Tor mit dem "Unbewusstes"

und erkenne, wie es sich ganz langsam und ohne jedes Geräusch öffnet.

Und so betrete ich nun mein eigenes Gehirn und sehe die Milliarden von Gehirnzellen,

eine jede eine Art Mini-Biocomputer.

Ich stelle mir vor, wie ich nun vor diesem Gerät stehe

wie leicht es mir fällt es zu bedienen

wie leicht ich mit meinem Gehirn umgehen kann

wie ich ihm all jene Mitteilungen machen kann

die ich schon immer meinem Gehirn machen wollte

ich freue mich wie das Gehirn

mein Gehirn reagiert

wie es vielleicht in dem einen

oder dem anderen Gedanken

auch mir jene Botschaften zukommen lässt

die es mir schon immer geben wollte

ich spüre diesen tiefen Kontakt zu meinem Unbewussten

und freue mich über die Mitteilungen die ich erhalte

über meine Wünsche, die ich nun mitteilen kann

meine Ziele, die ich nun einspeichern kann

tief in meinem Unbewussten verankern kann

so dass mein Unbewusstes mich noch besser schützen kann

noch besser helfen kann meine Ziele zu erreichen

ich freue mich, dass ich hier in diesem Raum alles, was ich gelernt habe

was ich heute gelernt habe

meine Erfahrungen und mein Wissen von früher und der Zukunft

in diesem Raum sicher verankern kann

so dass es mir leicht fällt alles Gelernte jederzeit

wann immer ich es brauche

zur Verfügung zu haben

dass alles was ich heute gelernt habe mir zusätzlich

immer zur Verfügung steht

so weiss ich nun ganz speziell:

 

(Ihre persönlichen Autosuggestionen eintragen!)

 

ich freue mich dass ich hier in diesem Raum alle meine Programme sehen kann

wie sie angeordnet sind

wie sie immer zu meiner Verfügung stehen

ich geniesse auch das Gefühl meine Programme selbst bestimmen zu können

so dass sie immer auf die Situation passen

dass ich mit allem Gelernten

meine Visionen realisieren kann

ich freue mich über dieses Wissen

wenn ich meine Ziele verfolge

ganz direkt und zielgerade auf mein Ziel zu

ich blicke nur nach vorn und konzentriere mich auf mein Ziel

 

ich geniesse weiter die Ruhe in diesem Raum des Gehirns

dem Raum meines Unbewussten

und freue mich über die vielen Möglichkeiten die da versammelt sind

über alle meine Fähigkeiten die hier gespeichert sind

alle die unendlich vielen Möglichkeiten die ich habe

die mir zur Verfügung stehen

wann immer ich sie brauche

ich geniesse die Ruhe und das Licht in diesem Raum

und das Gefühl, dass ich dank all dem Gelernten stets den globalen Überblick behalte

in jeder Situation

für jede Zeit

aber immer dann

wann etwas Spezielles

eine Ausnahme

etwas Auffälliges

in meinem globalen Überblick auftaucht

kann ich die genauen Details erkennen und verfolgen

und kann ganz präzise und genau arbeiten

bis alle Einzelheiten genau passen

und ich beruhigt wieder zur globalen Betrachtung zurückkehren kann

genauso leicht und automatisch

wie ich von global auf spezifisch schalten kann

immer dann wenn es die Situation erfordert

mit zunehmendem Staunen über alle meine Möglichkeiten

stehe ich in diesem Raum der Ruhe und der Harmonie

und geniesse diese Gefühl der Ressourcen

dieses Gefühl der Ruhe und des Einsseins

mit mir selber

mit meinem Unbewussten

und ich bedanke mich bei meinem Unbewussten

für alles was es für mich getan

für alles was es für mich tun wird

zuverlässig

automatisch

ganz leicht

wie man Türe öffnet

so kann mein Unbewusstes Türen zu neuem Verhalten öffnen

wann immer ich es brauche

Und ich weiss, meine Gedanken veranlassen meine Handlungen,

meine Handlungen verursachen meine Gewohnheiten,

meine Gewohnheiten beeinflussen mein Verhalten,

mein Verhalten bestimmt meinen Charakter

und mein Charakter verursacht mein Schicksal.

Mit meinem Denken verursache ich also mein Schicksal.

Ich bin der Chef in meiner Welt.

Ich bestimme und trage dafür die Verantwortung.

Und es geht mir gut -

aber es darf mir mit jedem Tag und in jeder Hinsicht auch immer besser und besser gehen.

Bevor ich mich nun von diesem wunderbaren Ort verabschiede

geniesse ich nochmals dieses gute Gefühl

verinnerliche ich diese Gefühl der Harmonie meiner Gedanken

Und langsam

ganz langsam verlasse ich diesen Raum des Unbewussten

schreite durch das Tor zum Unbewussten

kehre zurück in meine bewusste Welt

und werde nun

wenn ich eine Stimme

höre die von 1 bis 5 zählt

bei fünf

aber erst bei fünf die Augen öffnen

und ganz frisch und erholt aufwachen

und mich freuen, dass ich mich in so kurzer Zeit

so gut erholen konnte

und ich werde mich erinnern

dass ich heute wiederum etwas sehr wichtiges für mich getan habe

und ich weiss

bei jeder weiteren Entspannung

kann ich wiederum wichtige Dinge für mich erledigen

und jedesmal

kann ich mich noch schneller

noch besser

noch tiefer entspannen

und noch besser alles für mich tun

was für mich wichtig ist

Ich zähle nun von eins bis fünf.......

1 Beine und Füsse sind ganz leicht und frei und füllen sich mit frischer Kraft und Energie

 

2 Hände und Arme sind leicht und frei und füllen sich mit frischer Kraft und Energie

 

3 Kopf und Augen werden leicht und frei, Du fühlst Dich frisch und erwacht. Deine Augenlider sind leicht wie Federn im Wind

 

4 Dein ganzer Körper ist jetzt leicht und frei Du fühlst Dich frisch erholt und regeneriert. Atme bitte tief ein und aus und fühle wie noch mehr Kraft und Energie in Deinen Körper strömt

 

5 Öffne nun die Augen: fühle Dich hellwach, frisch froh und munter und völlig wohl.

Recke und strecke Dich und geniesse den Tag.

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